Neue Studienordnung

Zum Sommersemester 2019 tritt für den Studiengang Medieninformatik Master eine neue Studien- und Prüfungsordnung in Kraft.

Die wichtigsten Änderungen in der Übersicht:

  • 5 Module im Umfang von jeweils 6 Leistungspunkten im 1. und 2. Fachsemester
  • Festschreibung einer Zugangsordnung
  • Überarbeitetes Wahlpflichtangebot
  • Aktualisierung des Modulangebots

Die offiziellen Dokumente (gültig ab Sommersemester 2019):

Inoffizielle Informationsquellen:

Auslaufende Module

Die folgenden Module werden ab dem Sommersemester 2019 nicht mehr angeboten:

  • IT-Projektmanagement
  • Kommunikation, Führung und Selbstmanagement
  • Digital Compositing and Motion Graphics
  • Transmediale Gestaltung interaktiver Szenarien
  • Game Engine Architecture

Studierende haben im Wintersemester 2018 letztmalig Gelegenheit diese Module zu belegen.

Neue Module

Die folgenden Module werden ab dem Sommersemester 2019 neu angeboten:

Modifizierte Module

Die folgenden Module werden ab dem Sommersemester 2019 in überarbeiteter Form und mit neuem Namen angeboten:

Umsetzung in die neue Ordnung

Alle Studierenden, die zu Beginn des Sommersemesters 2019 noch nicht zur Abschlussprüfung angemeldet sind, werden automatisch in die neue Ordnung umgesetzt. Dabei werden nach der alten Ordnung erbrachte Leistungen gemäß der in der neuen Studienordnung festgelegten Äquivalenzliste (siehe Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung) anerkannt.

Die Äquivalenzzuordnung für die Module Wahrnehmungstheorie und Kommunikation, Führung und Selbstmanagement kann dazu führen, dass nur maximal 4 (anstatt 6) Wahlpflichtmodule in die Bildung der Endnote einbezogen werden. Die Studienverwaltung wählt in diesem Fall automatisch die am besten benoteten Module aus.

Die Auswirkungen der Umstellungen auf konkrete Studienverläufe können recht komplex sein. Eine Prognose versucht der

Zugangsordnung

Die Zugangsordnung legt ab Sommer 2019 die Vorraussetzungen für die Zulassung zum Studiengang Medieninformatik Master verbindlich fest.